NIEMAND GLAUBTE AN SIE – UND HEUTE KENNT SIE JEDER

Denkst du, dein Leben sei schwieriger als das anderer, und du hast häufig Misserfolge und harte Zeiten erlebt? Scheint es unmöglich, so viel zu erreichen wie andere, weil du dich nicht für „besonders“ hältst? Dann hoffen wir, dass dich diese Geschichten eines Besseren belehren.

1. Michael Jordan

Einst der beste Basketballspieler der Welt – heute Geschäftsmann, Multimillionär und Philanthrop. Er hätte beinahe seine Karriere verpasst, als er aus dem Basketballteam der Schule geworfen wurde. Anfangs weinte er die ganze Nacht. Doch am nächsten Morgen setzte er sich ein Ziel: nicht nur in seiner Mannschaft, sondern auf dem ganzen Spielfeld der Beste zu werden. In den Ferien bat er den Trainer um Hilfe. Täglich stand er um sechs Uhr auf, ging zum Spielfeld und trainierte. Die legendäre Nummer 23 bekam er, weil er zweimal schlechter war als sein Bruder, der die Nummer 45 trug. Als Kind konnte er sich nicht einmal ein einfaches Fahrrad leisten – später kaufte er sich Ferraris.

„Ich habe in meinem Leben immer und immer wieder versagt, und deshalb habe ich Erfolg.” – Michael Jordan

„Ich kann Scheitern akzeptieren – jeder scheitert an etwas. Aber ich kann es nicht akzeptieren, es nicht zu versuchen.” – Michael Jordan

2. Arnold Schwarzenegger

Geboren in einer Zeit ohne Internet, YouTube, Personal Trainer oder moderne Fitnessstudios. Dennoch gilt sein Körper bis heute als Ideal im Bodybuilding, und seine Trainingsmethoden sind weiterhin aktuell. Er wuchs unter harten Bedingungen auf, arbeitete in einer Glasfabrik oder im Sägewerk. Seine Familie glaubte nicht an ihn – er zog Sport der Wissenschaft vor. Nach der Berufsschule trainierte er nachmittags. Einmal brach er sogar in ein geschlossenes Fitnessstudio ein, um weiter zu trainieren. Sein Vorbild war Reg Park. Nach der Schule trat Arnold in die Armee ein. Als ihm kein Urlaub für einen Bodybuilding-Wettkampf gewährt wurde, desertierte er – gewann den Wettbewerb – und saß dafür in Einzelhaft. Danach durfte er täglich 4 Stunden trainieren.

„Du kannst Ergebnisse oder Ausreden haben. Niemals beides.“ – Arnold Schwarzenegger

3. J.K. Rowling

Nach dem Studium – absolviert auf elterlichen Druck – arbeitete sie als Sekretärin. Erfolglos. Sie zog nach Portugal, unterrichtete Englisch und schrieb nebenbei. Doch niemand wollte ihre Texte veröffentlichen. Dann entstand Harry Potter – im Zug, kurz nach dem Tod ihrer Mutter. Ihre Hauptfigur: ein Waisenkind. Zwölf Verlage lehnten das Manuskript ab. Doch Rowling gab nicht auf. Ein kleiner Verlag veröffentlichte es – unter der Bedingung, dass sie sich „J.K. Rowling“ nennt, um ihr Geschlecht zu verschleiern. Heute ist sie eine der bekanntesten Autorinnen der Welt.

„Es ist unmöglich zu leben, ohne an etwas zu scheitern … es sei denn, du lebst so vorsichtig, dass du genauso gut gar nicht gelebt haben könntest – in diesem Fall scheiterst du standardmäßig.” – J.K. Rowling