WIE KANN MAN ENDLICH ANFANGEN, AN SICH SELBST ZU GLAUBEN?

Hast du gewusst, dass 75 % der Milliardäre ganz klein angefangen haben – viele von ihnen sogar in sehr armen Verhältnissen aufwuchsen?

Oder ist dir schon aufgefallen, dass viele der besten Fußballer keine erfolgreichen Verwandten im Profisport hatten?

Tatsächlich erfüllen sich nur sehr wenige Menschen ihre größten Träume. Schau dich um – der Prozentsatz wirklich erfolgreicher Menschen ist äußerst gering.

Warum scheitern so viele?

Weil der Glaube, unsere Gene bestimmten unser Schicksal, immer noch tief in vielen Menschen verankert ist. Viele treten in die Fußstapfen ihrer Eltern – nicht, weil sie es wollen, sondern weil sie in der Kindheit durch dieses Rollenmodell geprägt wurden. Nur wenige Menschen wagen es, ihr Schicksal radikal zu verändern – weil nur wenige es überhaupt versuchen.

Wenn sie jedoch wüssten – und glauben würden –, dass unser Körper sich an unsere Umwelt anpassen kann (eine wissenschaftlich belegte Tatsache), könnten sie ihr Leben ganz anders gestalten.

Denk immer daran: Du bestimmst dein Schicksal – und deine Zukunft!

Wie kann man sein Leben selbst in die Hand nehmen?

Wenn du weißt, dass du beim Fernsehen abends zu Essanfällen neigst, dann ändere dein Abendritual. Höre Musik, geh spazieren oder lies ein Buch. Wenn du beim Einkaufen immer Junkfood kaufst, wechsle den Laden oder gehe direkt zur Abteilung mit gesunden Produkten. Bald wirst du es automatisch tun.

Wenn du zum Kaffee immer rauchst – probiere Yerba Mate oder trinke deinen Kaffee nur noch im Haus, wo das Rauchen schwerer fällt. Vermeide Situationen, die alte Muster aktivieren.

Neue Gewohnheiten brauchen neue Umstände

Dr. Bruce Lipton beschreibt ein eindrucksvolles Experiment: Ein junger Elefant wird in Indien an einem Bein mit einem Seil angebunden. Er versucht, sich zu befreien – vergeblich. Als Erwachsener könnte er das Seil leicht zerreißen, aber er versucht es nicht einmal mehr – die psychologische Konditionierung ist zu stark.

So prägen auch unsere frühen Kindheitserfahrungen unsere spätere Selbstwahrnehmung und unser Verhalten.

Wie beeinflusst die Vergangenheit die Zukunft?

Wer in der Schule gehänselt wurde, meidet oft soziale Situationen. Wer schlechte Schulnoten bekam oder von Lehrern entmutigt wurde, hält sich oft für unfähig, Neues zu lernen.

Dabei wurden in Großbritannien 300 Selfmade-Millionäre befragt – 44 % hatten Legasthenie, 61 % waren schlechte Schüler.

Lass dich also nicht von deiner Schulzeit entmutigen.

Was kannst du tun?

Wenn du weißt, dass deine Umgebung deinen Körper und Geist beeinflusst – gestalte sie neu! Vermeide toxische Menschen und umgib dich mit Menschen, Dingen und Aktivitäten, die dir guttun. Entfolge in sozialen Medien all jene, die ein unrealistisches „perfektes Leben“ präsentieren – und folge lieber denen, die Wissen teilen und dich inspirieren.

Wusstest du, dass laut Studien 90 % aller Krankheiten durch Stress verursacht sind? Vermeide toxische Umfelder!

Wie kann man limitierende Gedanken loswerden?

Überwinde limitierende Gedanken aus deiner Kindheit. Wenn du einst schüchtern warst, aber nun ein selbstbewusster Mensch sein willst – beginne in kleinen Schritten: Erzähle eine Geschichte in einer Runde. Dein Körper wird sich mit der Zeit an diese neue Realität anpassen.

Ist wirklich alles lernbar?

Wie wir in unseren Artikeln zur Neuroplastizität erklären: Ja! Dein Gehirn kann sich ein Leben lang verändern. Übe mit Begeisterung – egal wie alt du bist – und du wirst erfolgreich sein.

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Was kannst du aus Erfolgsgeschichten lernen?

Nur weil du bisher in etwas nicht gut warst, heißt das nicht, dass es so bleiben muss. Michael Jordan wurde in der Schule nicht ins Basketballteam aufgenommen – und wurde der Beste der Welt. Robert Lewandowski hatte zu Beginn Schwierigkeiten, Tore zu erzielen – heute ist er einer der besten Spieler Europas.

Wenn du negative Gedanken vermeidest und weitermachst, auch wenn du mal scheiterst – kannst du trotzdem alles erreichen.

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So wie ein Elefant seine eigene Stärke nicht kennt, kennst auch du dein volles Potenzial erst, wenn du es ausprobierst.