Frank Stäbler auf dem Weg zur Olympia-Medaille – trotz Long-Covid-Syndrom

Trotz des Long-Covid-Syndroms errang der deutsche Ringer Frank Stäbler bei den Olympischen Spielen die Bronzemedaille in der Gewichtsklasse bis 67 kg. Zwar verpasste er im Halbfinale gegen den späteren Olympiasieger die Chance auf Gold, doch erkämpfte er sich dennoch die heiß ersehnte Medaille. Eine außergewöhnliche Leistung für einen Spitzensportler, der sich mit den langfristigen Folgen einer Corona-Erkrankung auseinandersetzen musste.

Untersuchungen belegten, dass Stäbler nach der Infektion über 20 % weniger Lungenvolumen hatte als zuvor. Unter solchen Voraussetzungen ist eine Platzierung in der olympischen Weltspitze kaum vorstellbar. Doch Stäbler ließ sich nicht entmutigen: Er arbeitete gezielt an seinen körperlichen Defiziten und engagierte einen spezialisierten Atemcoach. Mit Hilfe gezielter Atemübungen konnte er seine Lungenleistung signifikant verbessern.

Sein Erfolg überrascht uns nicht, denn wir betonen schon lange, wie stark eine gute Atemtechnik die Leistungsfähigkeit beeinflussen kann – sowohl im Alltag als auch im Sport. Auch die negativen Folgen einer Corona-Erkrankung lassen sich durch gezielte Atemübungen deutlich lindern. Viele Spitzensportler nutzen solche Techniken, um ihr körperliches und mentales Potenzial voll auszuschöpfen.

Frank Stäbler selbst schwört auf die sogenannte „Poweratmung“, bei der 180 schnelle Atemzüge pro Minute durchgeführt werden. Auf unserer Webseite Younr1.com stellen wir verschiedene Atemtechniken vor, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Denn wir wissen: Ein gesunder Körper stärkt auch den Geist.

Nutzt also unser Wissen – und erfahrt, wie ihr mit der richtigen Atmung eure Leistungsfähigkeit auf ein neues Niveau heben könnt. Wir teilen unsere Erkenntnisse gerne mit euch!