Warum lohnt es sich, früher aufzuwachen?

budzik

Wenn du dich für das Leben erfolgreicher Menschen interessierst, weißt du sicherlich, dass viele von ihnen früh in den Tag starten. Wer Sport treibt, braucht ausreichend Schlaf, um den Körper zu regenerieren. Abends fehlt uns meist die Energie für produktive Tätigkeiten – stattdessen schauen wir fern oder verschwenden ziellos Zeit. Nutze deine Zeit besser: Geh früher ins Bett und steh früher auf, um den Morgen für wertvolle Aktivitäten zu nutzen. Ein früher Start in den Tag reduziert Stress und sorgt dafür, dass du nichts vergisst – Frühstück, Schule, Arbeit oder wichtige Anrufe. Du hast Zeit, deine Aufgaben zu planen oder etwas Gesundes zu essen. Unsere Nebennieren regenerieren sich hauptsächlich zwischen 21:00 und 01:00 Uhr. Gehst du später ins Bett, fühlst du dich morgens trotz ausreichender Schlafdauer oft müde.

Wie viel Schlaf brauchen wir?

Berücksichtigt man die Schlafphasen, sollten wir mehrere 90-Minuten-Zyklen schlafen. In den Übergängen zwischen diesen Zyklen ist der Schlaf ruhiger, und das Aufwachen fällt leichter. Wenn du beim Aufwachen schläfriger als sonst bist, hast du vermutlich die Tiefschlafphase unterbrochen. Die ideale Schlafdauer liegt bei 7,5 Stunden – 6 Stunden reichen vielen nicht, und 9 Stunden sind selten nötig (außer bei intensiver körperlicher Belastung). Cristiano Ronaldo beispielsweise schläft täglich 7,5 Stunden. Besonders im Wachstum ist Schlaf unverzichtbar. Denk an die 90-Minuten-Regel, wenn du deinen Rhythmus optimieren willst.

Wie wache ich ausgeruht auf?

Die Art des Aufwachens ist ebenso wichtig wie der Schlaf selbst. Wissenschaftler haben festgestellt, dass Nickerchen nach dem Aufwachen die Gehirnleistung und Produktivität beeinträchtigen. Der Mensch schläft in Zyklen von 90–110 Minuten. Wenn du aufwachst, befindet sich dein Körper im „Aufwachmodus“ – ein neuer Zyklus beginnt, wenn du wieder einschläfst. Wachst du dann nach 15 Minuten erneut auf, ist deine Großhirnrinde noch mitten im Schlafzyklus. Das führt zu Müdigkeit und Antriebslosigkeit – ein schlechter Start in den Tag.

Dieser elende Wecker!

Stelle deinen Wecker weit entfernt vom Bett auf – so musst du aufstehen, um ihn auszuschalten. Verwendest du dein Handy als Wecker, kannst du gleichzeitig der Versuchung entgehen, gleich nach dem Aufwachen E-Mails zu checken oder durch Social Media zu scrollen. Erinnere dich morgens daran, warum du aufstehst: Du wachst auf, um deine Träume zu verwirklichen!

Der Wecker klingelt. Kein Snooze mehr. 5… 4… 3… 2… 1 – AUFSTEHEN UND STRAHLEN!